Vorsätze für das Neue Jahr – und für das Klima!

Im polnischen Katowice ist vor ein paar Tagen die letzte Weltklimakonferenz zu Ende gegangen. Dort haben die Staaten dieser Welt nach Möglichkeiten gesucht, wie sie den Klimawandel noch auf 1,5 bis 2 Grad begrenzen können, um die katastrophalsten Folgen für Mensch und Natur doch noch abzuwenden. Gleichzeitig rückt der Jahreswechsel immer näher. Beides hat die 8d dazu inspiriert, sich ein paar Gedanken darüber zu machen, was Achtklässler in Springe tun können, um in 2019 ihren Teil zum großen Ganzen beizutragen. Herausgekommen sind diese klimafreundlichen Neujahrsvorsätze.

 

Weniger Verpackungsmüll:

Wenn man das Klima schützen möchte, sollte man weniger Verpackungsmüll produzieren, weil dieser nach dem Kauf meistens direkt weggeschmissen wird. Man könnte Taschen nehmen, die man wieder verwenden kann. Denn wenn viele Menschen wenig Plastik und Verpackungsmüll nutzen und z.B. Baumwolltaschen nehmen, wird es eine Auswirkung haben und es wird weniger Plastik und Verpackungsmüll geben.

Weniger tierische Produkte:

Um die Tiere und die Natur zu schützen, sollte man weniger tierische Produkte und stattdessen Bio-Produkte kaufen. Denn die Tiere werden oft schlecht gehalten und es gibt viel Massentierhaltungen. In der Bio-Haltung werden die Tiere besser gehalten. Durch den vielen Tierkonsum gibt es zu viele Kühe, die CO2 in die Luft pupsen. Wenn man weniger davon konsumiert, ist es für die Tiere und Natur besser.

Sinnvoll und bewusst einkaufen:

Die Menschen konsumieren zu viele Sachen. Meistens werden die Sachen nach kurzer Zeit wieder weggeschmissen. Durch diesen Konsum landet viel Müll in der Natur. Wenn man weniger und bewusster einkauft, kann man viel bewirken. Dann landet auch weniger Müll in der Natur und es müsste nicht mehr so viel produziert werden.

Klamottenkonsum:

Man sollte auch darauf achten, weniger shoppen zu gehen, weil die Klamotten teilweise aus anderen Ländern geliefert werden und sie dort nicht umweltfreundlich produziert werden und hier her geliefert werden müssen. Deswegen ist es gut, wenn man sich genau überlegt, was man an Kleidung braucht und die Kleidung lange trägt.

Bäume und Pflanzen pflanzen:

Als Achtklässler kann man zwar noch nicht Plantagen betreiben oder ganze Streuobstwiesen bepflanzen, aber man kann im Garten neue Bäume setzen, einen Teil des Gartens der Natur überlassen oder Blumenwiesen säen. Das sieht nicht nur schön aus, sondern freut auch Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten.

Strom sparen:

Zuhause läuft viel, das Strom verbraucht. Wenn man aus dem Raum geht, sollte man alle Geräte ausschalten, damit sie nicht überflüssig laufen. Wir machen in Zukunft den Fernseher und das Zimmerlicht aus. Wer auch etwas für seine Gesundheit tun möchte, kann noch PC, Tablett und Handy ausmachen und stattdessen mal raus gehen oder ein Buch lesen.

Regionale Nahrungsmittel kaufen:

Kauft weniger Produkte aus anderen Ländern, weil die Nahrungsmittel aus andere Ländern mit Schiffen, Flugzeugen usw. hergebracht werden. Diese Transportmöglichkeiten verbrauchen sehr viel CO2. Und wenn alle regionale Sachen kaufen, wird es in Supermärkten weniger Produkte aus anderen Ländern geben und die Umwelt wird nicht soviel mit Schadstoffen belastet.

Mehr Fahrrad fahren:

Wenn man keinen Großeinkauf machen muss, kann man auch zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren. Außerdem ist es für die Umwelt auch besser, wenn man öffentliche Verkehrsmittel wie z.B. den Zug oder den Bus nutzt statt das Auto. Diese Fortbewegungsmöglichkeiten sind für die Umwelt besser, da sie nicht so viel CO2 verbrauchen. Außerdem ist Fahrrad fahren und zu Fuß gehen gut für die Gesundheit.

Weniger Essen wegschmeißen:

Übergebliebenes Essen kann man aufheben und am nächsten Tag essen.

Herzlichen Dank an ZEIT ONLINE für ihre Konsumenten-Tipps zum Klimaschutz, die uns als Inspirationsquelle gedient haben.

Eure 8d

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