Armut in Deutschland

Im Deutschunterricht hat sich der E-Kurs von Herrn Albrecht mit dem Thema Armut in Deutschland beschäftigt. Eines der Arbeitsergebnisse ist dieser Artikel.

Es gibt immer mehr Menschen in Deutschland, die unter Armut leiden. Im Jahr 2013 lebten in Deutschland ungefähr 15% der Bevölkerung an der Armutsgrenze oder in Armut. Wie geht es also den Ärmsten in unserer Gesellschaft und wen betrifft Armut besonders?

Von 12 Millionen armen oder armutsgefährdeten Menschen sind 2,5 Millionen Kinder. Besonders von Armut betroffen sind weiterhin Kranke und alte Menschen, Niedriglöhner und Arbeitslose, kinderreiche Familien und Alleinerziehende. Ungefähr 35% der alleinerziehenden Eltern gelten z.B. als arm oder armutsgefährdet, hatten also weniger als 50% des durchschnittlichen Bruttomonatsgehalts von 3349 Euro (2013). Unter anderem gibt es Menschen, die ihre Miete nicht aus eigener Kraft bezahlen können. Diese können dann Wohngeld beantragen und bekommen so einen Zuschuss. Können sie sich keine Kleidung oder Möbel leisten, bekommen sie ebenfalls einen Zuschuss. Je bedürftiger die Betroffenen sind, desto größer ist ihr Anspruch auf Zuschläge.

Um die schlimmsten Folgen von Armut zu lindern, gibt es in Deutschland einen einheitlicheSozialhilferegelsatz in Höhe von 416 Euro (2018). Hinzu kommen dann noch weitere Kosten wie die Miete, die teilweise auch übernommen werden.

Leider gibt es nicht nur in Deutschland Armut, sie ist ein weltweites Problem. In der BRD ließe sich im Umgang mit den Ärmsten noch einiges verbessern, aber in einigen Ländern erhalten arme Menschen überhaupt keine Unterstützung. Deshalb wünsche ich mir, dass die Menschen, die in Armut leben, so viel Hilfe bekommen wie möglich.

Leonie, 9e

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